Coyote Buttes North Highlights

Ohne Frage ist die unbeschreibliche Wave das dominierende Feature der Coyote Buttes North. Das Gebiet wartet daneben jedoch mit weiteren Formen auf, die ob ihrer Schönheit und Einzigart den Atem stocken lassen. Die meisten dieser Highlights lassen sich bei einer einzigen Tagestour entdecken.

Eine Auswahl von Formationen in den Coyote Buttes North, die sich auf jeden Fall lohnen:

The Wave

Die Wave ist mit ihrer einmaligen Formgebung eine der beeindruckendsten Formationen, die man sich vorstellen kann. Sie ist gewissermaßen das Herzstück der nördlichen Coyote Buttes und eines der besten Foto-Motive in den USA.

Mini Wave

Direkt nördlich der eigentlichen Wave versteckt sich etwas seitlich die Mini Wave. Was einen hier erwartet, verrät eigentlich schon der Name. Eine wellenförmige Formation im Kleinformat. Schön anzuschauen, lohnt sich ein Foto-Stopp, wenn man den Rückweg antritt.

Second Wave

Die Second Wave beginnt etwa 300 Meter südlich der eigentlichen Wave. Der Sandstein präsentiert sich hier ebenso kunstvoll geschwungen, wenngleich die Struktur aufgrund der offeneren Landschaft nicht so spektakulär erscheint.

Sand Cove

Die versteinerte Sanddüne bringt ein unvergleichliches Zusammenspiel filigraner Formen mit verschiedenen Farbtönen zum Ausdruck. Sand Cove beginnt direkt westlich der Wave und erstreckt sich weit nach Süden.

Boneyard

Wie aus einer anderen Welt präsentieren sich merkwürdige Gesteinsformationen, deren an Waben erinnernde Strukturen die Zeiten überdauerten, während die Erosion ringsum die Oberfläche glattgeschliffen hat. Der Boneyard liegt westlich von Sand Cove.

Melody Arch

Um den fotogenen Melody Arch zu bewundern, muss man den Berg östlich der Wave erklimmen. Am besten geht dies von der Ostflanke aus. Der dreifache Bogen ist eines der Must-Sees der Coyote Buttes North. Der kleine Bogen in der Felswand bildet einen schönen Rahmen für Landschaftsaufnahmen mit den Tee Pees in der Ferne.

Alcove

Unweit des Melody Arch befindet sich hoch über der Wave ein weiteres Highlight: Ein Alcove genannter natürlicher Verschlag mit einer riesigen Sanddüne davor. Der lachsfarben gemaserte Sandstein des Alcove erinnert an stark den Antelope Canyon.

Top Rock Arch

Schließlich erreicht man, wenn man noch ein paar Meter weiter nach Norden geht, den Top Rock Arch. Dies ist der Bogen, den man von der Wave aus hoch oben am Rand des Felsmassivs ausmachen kann.

Hour Glass Arch

In den Klippen hoch über der Wave versteckt sich der Hour Glass Arch. Südlich von Alcove und direkt am Abgrund gelegen, ist er kaum auszumachen und noch schwieriger zu erreichen. Wohl auch das trägt zur Attraktivität dieses bizarr geformten Bogens bei.

Nach oben scrollen